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Die Projektträger

Der Regionale Entwicklungsverband Industrieviertel

Der Regionale Entwicklungsverband ist das politische Vorbereitungs- und Entscheidungsgremium der Region sowie "Lobbyist" für die Region. Er leistet damit einen Beitrag zur Positionierung der Region Industrieviertel im „neuen“ Mitteleuropa und ist ein wichtiges Verbindungsglied der Kleinregionen des Industrieviertels zu Land und EU.
110 Gemeinden der Region unterstützen diese wichtige Funktion mit ihren Mitgliedsbeiträgen.

Das Regionalmanagement Industrieviertel steht für:

  • Etablierung einer regionalen Partnerschaft zwischen den verschiedenen AkteurInnen in der Region.
  • Mitwirkung bei der Umsetzung von (EU-)Förderungsprogrammen und -Projekten.
  • Plattform für die Entwicklung, Beratung, Koordination und Beurteilung regionsspezifischer Projekte insbesondere bei der Initiierung und Umsetzung von Modellprojekten.
  • Stärkung der endogenen Entwicklungspotentiale.
  • Standortmarketing und Imageverbesserung der Region.
  • Projektmanagement für die Region betreffende Expertisen - wie z.B.: Regional-Entwicklungskonzepte und Planungen, insbesondere auch Erarbeitung von sektorübergreifenden Konzepten wie Standort- und Infrastrukturmaßnahmen, Arbeitsmarktpolitik, Industriepolitik und ökologisch soziale Raumplanung)
  • Handlungsempfehlungen für regionalpolitische Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel.
  • Durchführung und Förderung von Veranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Regionalentwicklung.
ENIS Austria als Partner für den Teil „Wirtschaftliche Brücke - Sprachoffensive“

Das Europäische Netzwerk Innovativer Schulen (ENIS) spielt eine wichtige und einmalige Rolle im europäischen Bildungsbereich und ist eine der Hauptaktivitäten des European Schoolnet. Es ist ein Netzwerk bestehend aus 401 national vernetzten innovativen Schulen in 19 Ländern. ENIS Schulen 'sind schon heute die Schulen von morgen' mit innovativem IKT-Einsatz (Informations- und Kommunikationstechnologie) um das Lehren und Lernen zu verbessern und mit hohen Qualitätsstandards. ENIS Schulen können als Vorbilder für andere Schulen dienen. Sie inspirieren andere und präsentieren zukunftsweisende Praktiken. Innovation ist der Schlüssel zu kreativen, effektiven Bildungssystemen der Zukunft und zur Erreichung von nationalen und europaweiten Zielsetzungen: Steigerung von Standards, Ausbildung von fähigen Arbeitskräften, effektives Management von Schulen und Schaffung von Nations- und EU Bürgern. Erfolgreiche Veränderungen bei Lehrenden und Lernenden können nur durch stichhaltige Beweise und modellhafte Vorbilder erreicht werden. Das ENIS Netzwerk bietet ein derartiges Modell und verfolgt vier Ziele:

  • Die Erkennung und Verbreitung von besten Praxislösungen , die sich in der Arbeit und den Aktivitäten der ENIS Schulen widerspiegelt.
  • Den Aufruf zu kollaborativen Projekten zwischen führenden IKT Schulen
  • Die Untersuchung und Validierung von kommissions- und kommerziell finanzierten Projekten, Inhalten und Diensten, vor allem das 'Schulen von Morgen' Programm der Generaldirektion für Informationsgesellschaft
  • Die Ermutigung zu weiterer Information und zu Veränderungen in exzellenten Schulen. Sie sollen gemeinsam mit anderen Schulen neue organisatorische und pädagogische Lösungen erarbeiten.

Nationale Ministerien sind verantwortlich für die Auswahl der ENIS Schulen. Sie werden häufig aus einem bereits bestehenden und aktiven nationalen Netzwerk innovativer Schulen ausgewählt.

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